Service · Webshop & Bestellsystem

Ein Webshop, der verkauft. Ein Bestellsystem, das läuft.

Eigenes Online-Bestellsystem für Gastronomie oder ein kuratierter Showroom-Shop für deine Produkte. Selbst gebaut statt WooCommerce-Plugin-Friedhof, ohne 30-%-Provision an Lieferando und Co. Mit Warenkorb, Checkout, Zahlung und DSGVO-konformem Hosting aus Deutschland. Für Restaurants, lokale Händler und Manufakturen im DACH-Raum.

Drei Gründe, warum kleine Webshops und Bestellsysteme im ersten Jahr scheitern.

Drei Klassiker, die ich bei Restaurants, lokalen Händlern und Manufakturen immer wieder sehe, wenn der erste Shop nicht funktioniert.

01 · WooCommerce-Wildwuchs

30 Plugins, jeder Tag ein Update-Risiko.

Der typische WooCommerce-Shop wächst über Plugins: Zahlung, Versand, Steuern, DSGVO, Backup, Cache, Sicherheit. Nach zwei Jahren laufen 30 bis 50 Plugins parallel, jedes mit eigenem Update-Zyklus. Wenn eines kollidiert, fällt der Checkout aus und du merkst es Tage später.

02 · Lieferando frisst die Marge

30 % Provision pro Bestellung. Jeden Tag.

Lieferando, Uber Eats und Wolt nehmen 13 bis 30 % pro Bestellung, plus Aktivierungsgebühren und Pflichtwerbung. Bei 30 Bestellungen pro Tag sind das schnell 200 Euro, die nicht bei dir bleiben. Ein eigenes Bestellsystem holt diese Marge zurück, ab Bestellung 30 bis 50 pro Monat rentiert es sich.

03 · Showroom im Riesen-Katalog ertrunken

Dein Produkt versinkt zwischen 5.000 Konkurrenz-Artikeln.

Etsy, Amazon, eBay sind voll. Dein kuratiertes Sortiment, vielleicht 20 ausgewählte Produkte, verschwindet zwischen Massenware. Ein eigener Showroom-Shop stellt dein Sortiment in den Mittelpunkt, und du kannst die Story dazu selbst erzählen.

Was ein Webshop oder Bestellsystem mindestens können muss.

Was in jedem Webshop oder Bestellsystem von mir drin ist, egal ob 12-Gerichte-Pizzeria mit Lieferung oder Showroom-Shop für 40 handgefertigte Produkte.

  • Warenkorb und Checkout aus einer Hand Produkt anklicken, in den Warenkorb, zur Kasse, fertig. Drei Schritte maximal, ohne Pflicht-Registrierung, ohne Tracking-Cookies vor der Bestellung. Mobile-first gebaut, weil über 70 % der Bestellungen vom Handy kommen.
  • Bestellzeit-Sperre für Gastronomie Außerhalb der Öffnungszeiten oder ab einer Auslastungs-Schwelle schaltet das System den Bestellempfang automatisch aus. Statt „Bestellung läuft" zeigt der Shop „Heute keine Online-Bestellung möglich, wir sehen uns morgen." So vermeidest du Reklamationen für Bestellungen, die du nicht abarbeiten kannst.
  • Abholung und Lieferung mit echter Logik Lieferzonen mit Postleitzahlen, Mindestbestellwert je Zone, Liefergebühren staffelbar. Abholung mit Wunsch-Uhrzeit. Beides klar getrennt, Gast wählt vor dem Checkout. Bei Akropolis Bad Oldesloe ist genau dieses System live.
  • Zahlung: Vorkasse, PayPal, Stripe Drei Standardwege, alle DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Vorkasse als günstigste Variante, PayPal weil viele Kunden es kennen, Stripe für Kreditkarte plus Apple Pay und Google Pay aus einer Hand. Klarna oder Sofortüberweisung baue ich auf Wunsch ein.
  • Produkte oder Speisekarte selbst pflegen Einfache Oberfläche für Produkte, Preise, Bilder, Verfügbarkeit. Ohne HTML, ohne WordPress-Komplexität. Allergene pro Gericht direkt mit eintragen, das System hängt sie automatisch an. Ausverkauft-Markierung mit einem Klick.
  • Mail-Bestätigung und Übersichts-Seite Gast bekommt sofort eine Bestätigungs-Mail mit Bestellnummer und Lieferzeit. Du bekommst eine Mail plus eine Übersichts-Seite, die du in der Küche oder am Tresen aufrufen kannst, mit Status pro Bestellung (offen, in Arbeit, fertig).
  • DSGVO-konform aus Deutschland Schriften lokal, kein Google-CDN. Hosting auf deutschem Server mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Datenschutz-Hinweis bei Zahlungsanbietern automatisch eingebunden. Keine Cookie-Wand für die Bestell-Strecke selbst.

Hinweis: Welche Funktionen für dich relevant sind, klären wir im Erstgespräch und legen sie schriftlich im Festangebot fest.

Akropolis Bad Oldesloe: eigenes Bestellsystem statt Lieferando.

Ein griechisches Restaurant mit Hotel. Aus einer WooCommerce-Site wurde eine eigene Website mit selbst gebautem Bestellsystem für Abholung und Lieferung. Kein Plugin-Stack, keine Plattform-Provision.

Gastronomie & Hotel · Bestellsystem · 2026

Vom WooCommerce-Wildwuchs zur eigenen Bestell-Strecke.

Website plus eigenes Online-Bestellsystem für Lieferung und Abholung. Speisekarte mit Warenkorb, Bestellzeit-Sperre an den Öffnungszeiten, Mail-Bestätigung an Gast und Küche, Zahlung über PayPal und Vorkasse. Reservierung läuft parallel per Mail, Hotel und Veranstaltungen sind eigene Bereiche.

  • Eigenes Bestellsystem statt Lieferando: keine 30-%-Provision pro Bestellung
  • Bestellzeit-Sperre automatisch: außerhalb der Öffnungszeiten kein Bestell-Empfang
  • Multi-Bereich-Site: Restaurant, Hotel, Veranstaltungen, Galerie, alles unter einem Dach
akropolis-badoldesloe.de

Vier Pakete. Festpreis. Schriftlich vor Start.

Keine Stundenzettel, keine Überraschungen. Du weißt vorher, was es kostet, und was du dafür bekommst. Webshop & Bestellsystem als individuelles Festangebot nach Erstgespräch.

Webvisitenkarte 1–2 Wochen
ab 99 €

One-Pager mit Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt-Karte und Kontaktformular. Ideal für kleine Cafés, Bars oder Foodtrucks, die online auffindbar sein wollen, ohne komplexes Reservierungssystem.

  • Mobile Speisekarte
  • Google Business Profile Setup
  • Anfahrt mit Google Maps
  • 1–2 Wochen Bauzeit
Mehrseitige Website 3–5 Wochen
ab 399 €

Für Betriebe, die noch keinen Shop, sondern erst eine richtige Website brauchen: Leistungen, Sortiment als Schaufenster, Kontakt, Anfrageformular. Erweiterbar zu Webshop & Bestellsystem, wenn der Bedarf wächst.

  • Alles aus Webvisitenkarte +
  • Bis zu 8 Unterseiten
  • Pflege-Oberfläche + Schulung
  • Erweiterbar zu Webshop & Bestellsystem
  • 3–5 Wochen Bauzeit
Website-Relaunch 4–6 Wochen
ab 799 €

Deine Site ist von 2014, läuft auf einem alten WordPress und die Speisekarte ist ein 8-MB-PDF? Kompletter Relaunch auf moderner Technik mit Migration der wichtigsten Inhalte. Inkl. DSGVO-Check und Performance-Test.

  • Alles aus Mehrseitige Website +
  • Migration alter Inhalte
  • 301-Redirects für SEO-Wert
  • DSGVO + Performance-Audit
  • 4–6 Wochen Bauzeit

Add-Ons

Einrichtung auf Hoster einmalig · Domain, SSL, Mail-Setup, Backup 99 €
Hosting monatlich · auf nc-werk-Servern 19 €/Mon
SEO-Service monatlich · Checks & Optimierungen 29 €/Mon
Service monatlich · kleinere Änderungen inklusive 19 €/Mon

Alle Preise netto, zzgl. MwSt. Hosting (19 €/Monat) und Wartung (ab 19 €/Monat) optional. Endpreis hängt vom Umfang ab, du bekommst vorher ein schriftliches Festangebot.

Was kostet ein Webshop bei nc werk?

Webshop und Bestellsystem laufen als individuelles Festangebot. Den Endpreis bekommst du nach einem Erstgespräch schriftlich vor Projektstart, keine Stundenzettel und keine Nachforderungen. Der typische Rahmen liegt zwischen einem kleinen Bestellsystem für eine Pizzeria (überschaubare Speisekarte, Abholung und Lieferung, ein paar Zahlungsarten) und einem mittelgroßen Showroom-Shop mit kuratiertem Sortiment, Produktfotos und Versandlogik. Bauzeit 4 bis 8 Wochen, je nach Umfang. Hosting auf nc-werk-Servern ist Pflicht, weil Datenbank, Hintergrund-Jobs und Update-Pipeline dazugehören. Hosting kostet 19 €/Monat plus 99 € einmalige Einrichtung. Im Erstgespräch klären wir Umfang, Zahlungsarten, Versandregionen, Pflege-Bedarf und Schnittstellen, daraus entsteht das schriftliche Festangebot.

Warum kein WooCommerce oder Shopify?

WooCommerce ist nach außen günstig, aber innen ein Plugin-Friedhof: Zahlungsanbieter, Versandlogik, DSGVO-Anpassungen, Performance-Tuning, Sicherheits-Updates. Nach zwei Jahren laufen schnell 30 bis 50 Plugins, jedes mit eigenem Update-Risiko. Wenn eines bricht, fällt der Checkout aus. Shopify ist sauber, aber du zahlst monatlich plus Transaktionsgebühren, deine Produktdaten liegen auf US-Servern und das Design ist auf das Theme-System begrenzt. Ich baue Bestellsystem oder Shop selbst auf, schlank, nur mit den Funktionen, die du wirklich brauchst. Updates verwalte ich, Sicherheitspatches laufen automatisch im Hintergrund, und Performance ist von Anfang an Teil der Architektur statt nachträglicher Tuning-Aufgabe. Du behältst Eigentum am Code und an den Daten und kannst die Site jederzeit migrieren. Beleg: das Bestellsystem von Akropolis Bad Oldesloe läuft genau so.

Welche Zahlungsmethoden lassen sich einbinden?

Standardmäßig binde ich drei Wege ein: Vorkasse per Überweisung (kostenlos, aber langsam), PayPal (Plus oder Standard, Gebühr pro Transaktion) und Stripe (Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift, Klarna mit einem einzigen Anbieter). Bei Gastro-Bestellsystemen ist auch „Barzahlung bei Abholung“ oder „Zahlung beim Fahrer“ eine sinnvolle Option, die fast nichts kostet. Welche Methoden Sinn ergeben, hängt vom Geschäftsmodell ab: für einen Lieferdienst reicht oft Barzahlung plus Stripe, für einen Showroom-Shop ist PayPal Pflicht, weil viele Besucher das gewohnt sind. Sofortüberweisung (Klarna Pay Now) baue ich auf Wunsch ein. Krypto-Zahlung kann ich auch nachrüsten, ist bei lokalen Betrieben aber selten gefragt. Alle Zahlungsanbieter sind DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Hinweis in der Datenschutzerklärung.

Wie funktioniert das Bestellsystem für Abholung und Lieferung?

Gäste rufen die Speisekarte auf, legen Gerichte in den Warenkorb, wählen zwischen Abholung und Lieferung, geben Adresse, Wunschzeit und Zahlungsart an. Die Bestellung landet in deinem Postfach und auf einer Übersichtsseite, die du in der Küche aufrufen kannst. Bestellzeit-Sperre heißt: außerhalb der Öffnungszeiten oder ab einer bestimmten Auslastung kannst du den Bestellempfang einfrieren, das System zeigt „Heute keine Online-Bestellung möglich“ statt Bestellungen entgegenzunehmen, die du nicht erfüllen kannst. Für Lieferung lege ich Lieferzonen mit Postleitzahlen und Mindestbestellwert fest, plus Liefergebühr je nach Zone. Mail-Bestätigung an den Gast geht automatisch raus, mit Bestellnummer und voraussichtlicher Lieferzeit. Bei Akropolis Bad Oldesloe ist genau dieses System live.

Kann ich Produkte oder Speisekarte später selbst pflegen?

Ja. Du bekommst eine einfache Pflege-Oberfläche, in der du Produkte, Preise, Verfügbarkeit, Beschreibungen und Bilder selbst eintragen kannst, ohne HTML-Kenntnisse und ohne WordPress-Komplexität. Bei der Gastro-Variante pflegst du Speisen und Tagesangebote genauso. Allergene und Zusatzstoffe trägst du pro Gericht direkt mit ein, das System hängt sie automatisch an die Anzeige an. Ausverkauft-Markierung mit einem Klick, das Produkt verschwindet aus dem Bestellprozess und wird in der Karte als „heute nicht verfügbar“ angezeigt. Zur Einrichtung gibt es eine zweistündige Schulung, plus ein kurzes Video als Nachschlagewerk. Wenn du es lieber zentral lassen willst, übernehme ich die Änderungen für dich, üblich innerhalb 24 Stunden Mo bis Fr.

Was ist mit Lieferando, Uber Eats und ähnlichen Plattformen?

Lieferando, Uber Eats und Wolt nehmen 13 bis 30 % Provision pro Bestellung, plus Aktivierungsgebühren und Pflichtwerbung im Restaurant. Bei einer 25-Euro-Bestellung sind das schnell 5 bis 7 Euro, die dir fehlen. Ein eigenes Bestellsystem bedeutet einmalige Investition plus laufende Hosting-Kosten von rund 20 €/Monat. Die Rechnung kippt meist nach 30 bis 50 Bestellungen pro Monat zu deinen Gunsten. Empfehlung: das eigene System aktiv bewerben (auf Speisekarte, in der Filiale, auf Tüten und Flyern), Lieferando als Reichweiten-Kanal für Stammgäste weglassen oder als reduzierte Sichtbarkeit weiterführen. Die meisten Akropolis-Stammgäste bestellen direkt über das eigene System, die Provisionen sparen sich Restaurant und Hotel. Wenn du beide Wege parallel laufen lassen willst, ist das technisch problemlos, der Eigenkanal wird einfach lukrativer.

Schreib mir.
Kostet erstmal nichts.

Erstgespräch ist unverbindlich. Du erzählst kurz von deinem Betrieb, ich höre zu, schicke innerhalb 24h ein Festangebot. Oder eine ehrliche Absage, wenn ich nicht der richtige bin.

Mit dem Absenden bestätigst du die Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung.

nico@nc-werk.de · Ratzeburg · +49 451 1608 1218 · Antwort 24h Mo–Fr