Was kostet ein Webshop bei nc werk?
Webshop und Bestellsystem laufen als individuelles Festangebot. Den Endpreis bekommst du nach einem Erstgespräch schriftlich vor Projektstart, keine Stundenzettel und keine Nachforderungen. Der typische Rahmen liegt zwischen einem kleinen Bestellsystem für eine Pizzeria (überschaubare Speisekarte, Abholung und Lieferung, ein paar Zahlungsarten) und einem mittelgroßen Showroom-Shop mit kuratiertem Sortiment, Produktfotos und Versandlogik. Bauzeit 4 bis 8 Wochen, je nach Umfang. Hosting auf nc-werk-Servern ist Pflicht, weil Datenbank, Hintergrund-Jobs und Update-Pipeline dazugehören. Hosting kostet 19 €/Monat plus 99 € einmalige Einrichtung. Im Erstgespräch klären wir Umfang, Zahlungsarten, Versandregionen, Pflege-Bedarf und Schnittstellen, daraus entsteht das schriftliche Festangebot.
Warum kein WooCommerce oder Shopify?
WooCommerce ist nach außen günstig, aber innen ein Plugin-Friedhof: Zahlungsanbieter, Versandlogik, DSGVO-Anpassungen, Performance-Tuning, Sicherheits-Updates. Nach zwei Jahren laufen schnell 30 bis 50 Plugins, jedes mit eigenem Update-Risiko. Wenn eines bricht, fällt der Checkout aus. Shopify ist sauber, aber du zahlst monatlich plus Transaktionsgebühren, deine Produktdaten liegen auf US-Servern und das Design ist auf das Theme-System begrenzt. Ich baue Bestellsystem oder Shop selbst auf, schlank, nur mit den Funktionen, die du wirklich brauchst. Updates verwalte ich, Sicherheitspatches laufen automatisch im Hintergrund, und Performance ist von Anfang an Teil der Architektur statt nachträglicher Tuning-Aufgabe. Du behältst Eigentum am Code und an den Daten und kannst die Site jederzeit migrieren. Beleg: das Bestellsystem von Akropolis Bad Oldesloe läuft genau so.
Welche Zahlungsmethoden lassen sich einbinden?
Standardmäßig binde ich drei Wege ein: Vorkasse per Überweisung (kostenlos, aber langsam), PayPal (Plus oder Standard, Gebühr pro Transaktion) und Stripe (Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift, Klarna mit einem einzigen Anbieter). Bei Gastro-Bestellsystemen ist auch „Barzahlung bei Abholung“ oder „Zahlung beim Fahrer“ eine sinnvolle Option, die fast nichts kostet. Welche Methoden Sinn ergeben, hängt vom Geschäftsmodell ab: für einen Lieferdienst reicht oft Barzahlung plus Stripe, für einen Showroom-Shop ist PayPal Pflicht, weil viele Besucher das gewohnt sind. Sofortüberweisung (Klarna Pay Now) baue ich auf Wunsch ein. Krypto-Zahlung kann ich auch nachrüsten, ist bei lokalen Betrieben aber selten gefragt. Alle Zahlungsanbieter sind DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Hinweis in der Datenschutzerklärung.
Wie funktioniert das Bestellsystem für Abholung und Lieferung?
Gäste rufen die Speisekarte auf, legen Gerichte in den Warenkorb, wählen zwischen Abholung und Lieferung, geben Adresse, Wunschzeit und Zahlungsart an. Die Bestellung landet in deinem Postfach und auf einer Übersichtsseite, die du in der Küche aufrufen kannst. Bestellzeit-Sperre heißt: außerhalb der Öffnungszeiten oder ab einer bestimmten Auslastung kannst du den Bestellempfang einfrieren, das System zeigt „Heute keine Online-Bestellung möglich“ statt Bestellungen entgegenzunehmen, die du nicht erfüllen kannst. Für Lieferung lege ich Lieferzonen mit Postleitzahlen und Mindestbestellwert fest, plus Liefergebühr je nach Zone. Mail-Bestätigung an den Gast geht automatisch raus, mit Bestellnummer und voraussichtlicher Lieferzeit. Bei Akropolis Bad Oldesloe ist genau dieses System live.
Kann ich Produkte oder Speisekarte später selbst pflegen?
Ja. Du bekommst eine einfache Pflege-Oberfläche, in der du Produkte, Preise, Verfügbarkeit, Beschreibungen und Bilder selbst eintragen kannst, ohne HTML-Kenntnisse und ohne WordPress-Komplexität. Bei der Gastro-Variante pflegst du Speisen und Tagesangebote genauso. Allergene und Zusatzstoffe trägst du pro Gericht direkt mit ein, das System hängt sie automatisch an die Anzeige an. Ausverkauft-Markierung mit einem Klick, das Produkt verschwindet aus dem Bestellprozess und wird in der Karte als „heute nicht verfügbar“ angezeigt. Zur Einrichtung gibt es eine zweistündige Schulung, plus ein kurzes Video als Nachschlagewerk. Wenn du es lieber zentral lassen willst, übernehme ich die Änderungen für dich, üblich innerhalb 24 Stunden Mo bis Fr.
Was ist mit Lieferando, Uber Eats und ähnlichen Plattformen?
Lieferando, Uber Eats und Wolt nehmen 13 bis 30 % Provision pro Bestellung, plus Aktivierungsgebühren und Pflichtwerbung im Restaurant. Bei einer 25-Euro-Bestellung sind das schnell 5 bis 7 Euro, die dir fehlen. Ein eigenes Bestellsystem bedeutet einmalige Investition plus laufende Hosting-Kosten von rund 20 €/Monat. Die Rechnung kippt meist nach 30 bis 50 Bestellungen pro Monat zu deinen Gunsten. Empfehlung: das eigene System aktiv bewerben (auf Speisekarte, in der Filiale, auf Tüten und Flyern), Lieferando als Reichweiten-Kanal für Stammgäste weglassen oder als reduzierte Sichtbarkeit weiterführen. Die meisten Akropolis-Stammgäste bestellen direkt über das eigene System, die Provisionen sparen sich Restaurant und Hotel. Wenn du beide Wege parallel laufen lassen willst, ist das technisch problemlos, der Eigenkanal wird einfach lukrativer.